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Star Wars: Darth Vader – Ins Feuer

Star Wars: Darth Vader – Ins Feuer ist ein Comicsammelband von Greg Pak, mit den Zeichnungen von Raffaele Ienco. In dieser abgeschlossenen Geschichte bestraft der Imperator seinen Schüler Darth Vader auf besonders brutale Art und Weise. Der Attentäter der Siths wird auf ihn angesetzt und es endet dort, wo es begann – auf Mustafar.

Darth Vader – Ins Feuer

Star Wars: Darth Vader – Ins Feuer ist eine epische Geschichte und fügt sich sehr natürlich zwischen den fünften und sechsten Film ein. Die Geschichte ist ganz auf den Dunklen Lord zugeschnitten und Palpatine zeigt, warum er so furchterregend ist.

Interessant ist, dass sich auf Mustafar auch ein geheimnisvolles Orakel befindet. Aber ganz so ungewöhnlich ist es nicht, auch wenn man sich vor allem aus dramaturgischen Zwecken dieses Ortes bedient hat.

Der Attentäter der Siths ist, weil er selbst gar kein Sith ist, ein wenig komisch. Kopfgeldjäger haben ja eine alte Tradition im Star Wars Universum, aber die Vorstellung, dass ausgerechnet die Siths solche Aufgaben jemanden übertragen, der keiner der ihren ist, erscheint mir merkwürdig.

Die Zeichnungen von Raffaele Ienco sind recht gelungen, auch wenn der verstümmelte Darth Vader mich nicht ganz so überzeugt hat. Sehr gelungen finde ich allerdings die vielen Actionszenen. Der Comicband ist nicht gerade arm an Kämpfen.

Der Inhalt: Darth Vader – Ins Feuer

Star Wars: Darth Vader – Ins Feuer (Darth Vader #6-#11) handelt davon, dass Darth Vaders Versuch, seinen Sohn, Luke Skywalker auf die Dunkle Seite zu ziehen, gescheitert ist. Bei seinem darauffolgenden Rachefeldzug gegen alle, die Luke die ganze Zeit vor ihm versteckt hatten, hätte er fast seinen Meister verraten.

All das ist von Palpatine nicht unbemerkt geblieben und nun wird es Zeit für Vaders nächste Lektion. Geschlagen und gebrochen von seiner Strafe, schleppt sich der Dunkle Lord über die verbrannte Erde von Mustafar und sinnt erneut auf Rache. Der Comicband wurde von Greg Pak geschrieben und von Raffaele Ienco gezeichnet.

Die Comickünstler*innen

Das Comic wird durch den Zeichenstil von Raffaele Ienco geprägt. Seine Zeichnungen fangen die Star Wars Atmosphäre gut ein, wobei er sie nicht immer ganz genau trifft. Gelungen sind hingegen die vielen Action-Szenen. Hier ist zu spüren, dass er sich viel Zeit dafür genommen hat. Seine Figuren zeigen Emotionen. Darin ist er gut, doch ohne Emotion wirken seine Gesichter etwas vage.

Raffaele Ienco ist ein, in Italien geborener, kanadischer Comiczeichner, welcher für verschiedene amerikanische Comicverlage gearbeitet hat. Seine erste Arbeit für Marvel Comics war die Ausgabe von Fantastic Four # 14 aus dem Jahr 2012. Bekannt wurde er für seine Star Wars Arbeiten. Derzeit arbeitet er an der Serie Mechanism von Top Cow und Image Comics.

Greg Pak ist ein koreanisch-amerikanischer Filmemacher und Comicautor und wurde für seine Arbeiten am Hulk und den X-treme X-Men für Marvel Comics bekannt. Er hat auch einige Star Wars Comics geschrieben. Nach mehr als 10 Jahren seiner Tätigkeit für Marvel Comics wechselte er für die neue Serie Batman / Superman zum Konkurrenten DC Comics und hat auch zahlreiche weitere Superman Stories geschrieben.

Panini Comics hat uns ein Rezensionsexemplar für Review-Zwecke zur Verfügung gestellt.

Star Wars: Darth Vader – Ins Feuer ist ein Sammelband mit den deutschsprachigen Ausgaben der gleichnamigen US-amerikanischen Comicserie von Marvel Comics. Der Sammelband wurde am 22. Februar 2022 in deutscher Übersetzung bei Panini Comics herausgebracht.

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Star Wars: Darth Vader – Ins Feuer ist eine epische Geschichte und fügt sich sehr natürlich zwischen den fünften und sechsten Film ein. Die Geschichte ist ganz auf den Dunklen Lord zugeschnitten und Palpatine zeigt, warum er so furchterregend ist. Die Zeichnungen von Raffaele Ienco sind recht gelungen, auch wenn der verstümmelte Darth Vader mich nicht ganz so überzeugt hat. Sehr gelungen finde ich allerdings die vielen Actionszenen.
Pros
  • die Zeichnungen sind durchaus im Star Wars Style
  • die Geschichte ist ganz auf Darth Vader zugeschnitten
  • ein spannendes Abenteuer
  • Palpatine ist ein furchterregender Imperator
  • die Geschichte knüpft gut an den Film an
  • bietet Einblicke in die Gedankenwelt des Dunklen Lords
Cons
  • ohne Emotionen wirken die Gesichter etwas vage
  • das Orakel auf Mustafar ist etwas seltsam
  • der Siths Attentäter ist nicht überzeugend

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