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Immortals of Aveum

Immortals of Aveum es ein magischer First-Person-Egho Shooter. Die Gamer*innen müssen nicht nur die Welt retten, sondern alle drei Magiefarben meistern. Dabei tauchen sie tiefer in die epische Geschichte der Kampagne ein, um zu entdecken, welche Geheimnisse dort unter der Oberfläche der Magie lauern.

Immortals of Aveum

Immortals of Aveum ist ein Spiel, das sich in Bezug auf Grafik und Gameplay viel vorgenommen hat, aber letztendlich nicht den gewünschten Eindruck hinterlässt. Es gibt einige bemerkenswerte Momente, die jedoch schnell vergessen werden, wenn man die durchschnittliche Umsetzung und die ständigen Leistungsprobleme betrachtet.

Die Handlung des Games kann leider nicht völlig überzeugen. Es fehlt an fesselnden Elementen und einer emotionalen Story. Die Idee und das Setting sind großartig, aber das Game selbst fühlt sich insgesamt etwas uninspiriert an. Die Spielwelt selbst zeichnet sich durch ihre ungewöhnliche Mischung aus Steampunk und Fantasy, mit einem Hauch von Science-Fiction aus.

Die Handhabung der verschiedenen Formen der Magie ist durchaus nett. Sehr gelungen ist aber die Synchronisation auf Deutsch. Die Sprecher*innen machen dabei eine sehr gute Arbeit, auch wenn einige der Dialoge selbst recht hölzern wirken.

GAME & STORY

Immortals of Aveum handelt von Jak, der herausfindet, dass er ein mit Magie „Beschenkter“ ist und deswegen wider Willen in den tobenden Ewigen Krieg hineingezogen wird. Die mächtige Generalin Kirkan und ihr Elite-Orden von Kampfmagier*innen – die Unsterblichen – nehmen Jak auf und lehren ihn, die drei Magiefarben Blau, Grün und Rot zu meistern.

Trailer – Immortals of Aveum

Während sich mächtige Magier*innen und Heerscharen von Soldat*innen auf beiden Seiten des Ewigen Kriegs bekämpfen, muss Jak gemeinsam mit den Unsterblichen die Mysterien um Aveums schwierige Vergangenheit aufdecken, wenn er das Blatt im Ewigen Krieg wenden und Sandrakk, den mächtigen Kriegsherrn von Rasharn, und seine mysteriöse Begleitung, die Hand, besiegen will.

GRAFIK & GAMEPLAY

Das Game ist grafisch auf dem aktuellen Stand der Technik. Grafisch ist das Spiel größtenteils gelungen, mit nur gelegentlichen kleineren Fehlern. Einige Abstriche müssen jedoch gemacht werden, da nicht alle Aspekte der Grafik so poliert sind, wie man es sich wünschen würde oder einem die Zwischensequenzen zeigen.

Das Gameplay bietet unter anderem ein realistisches Schwerkraftsystem, ein komplexes Inventar- und Crafting-System, ein dynamisches Wettersystem und ein modulares Schadenssystem. Dennoch ist das Gameplay vielleicht etwas zu routiniert ausgefallen. Vor allem das Fehlen von Fahrzeugen ist schmerzlich spürbar, da man auf Planeten echt lange Wege zurücklegen muss, auch wenn man damit die Erforschung besonders intensiv gestalten wollte.

Für das Game selbst benötigt man rund 15 bis 20 Stunden.

ENTWICKLER & PUBLISHER

Immortals of Aveum ist ein Ego-Shooter-Game, welches von Ascendant Studios entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht.

Ascendant Studios ist ein amerikanischer Game Developer mit Sitz in San Rafael, Kalifornien. Das Studio wurde 2018 von Bret Robbins und einem ehemaligen Manager von Electronic Arts gegründet. Das erste Game des Studios ist der RPG Ego Shooter Immortals of Aveum.

Electronic Arts wurde 1982 in Kalifornien gegründet und entwickelt, veröffentlicht und vertreibt weltweit Games für PC und Videokonsolen. EA zählt zu den größten Publishern und hat so bekannte Serien wie Die Sims, Need for Speed, Battlefield, etc veröffentlicht. Mittlerweile ist DICE eine 100% Tochter von Electronic Arts.

EA hat uns ein Rezensionsexemplar für Review-Zwecke zur Verfügung gestellt.

Immortals of Aveum von EA erscheint mit USK 16 und ist seit 22. August 2023 u.a. für PlayStation 5 und Xbox Series erhältlich. Wir haben das Game auf einer Xbox Series X getestet.

72
%
Immortals of Aveum ist ein Game, das sich in Bezug auf Grafik und Gameplay viel vorgenommen hat, aber letztendlich nicht den gewünschten Eindruck hinterlässt. Es gibt einige bemerkenswerte Momente, die jedoch viel zu schnell vergessen werden, da die Welt sich so generisch anfühlt. Dabei ist die Story selbst durchaus spannend, aber oft schafft sie es nicht, Emotionen aufzubauen.
Pros
  • Kombination der Magie für taktische Kämpfe
  • eine spannende Story
  • man bemüht sich um eine tolle Spielwelt
  • durchaus gelungene Grafik
  • sehr gelungenen Synchronisation
Cons
  • es fehlt an einer emotionalen Bindung
  • die Story wirkt zum Teil etwas generisch
  • manche Dialoge wirken etwas hölzern

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