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Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953

Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953 von Mike Mignola ist ein Comicband der Hellboy-Reihe von Dark Horse Comics, welche bei Cross Cult als gebundene Ausgabe in deutscher Übersetzung erscheint. Wieder geht Mike Mignola tief zurück in die Vergangenheit des ungewöhnlichen Helden und man erlebt seine Abenteuer aus dem 2. Jahr des noch jungen Hellboys, als Agent der B.U.A.P..

Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953, Rechte bei cross cult

Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953 ist, nachdem bereits mit Hellboy #15: Die Todeskarte die Geschichte um Hellboy abgeschlossen war, ein weiterer Blick in die Vergangenheit, zurück zu den Anfängen. Vor allem Hellboys Ziehvater, Professor Bruttenholm, kommt hier zu späten Ehren und erlebt so manch gruselige Geschichte mit Hellboy.

Das Spiel mit Ereignissen, die später eine wichtige Rolle spielen, macht Mike Mignola sichtlich Spaß, wobei die längste Geschichte Hinter den Zäunen wohl etwas überdreht wirkt.

Die ersten Kurzgeschichten „Geisterhand“, „Rawhead und Bloody Bones“, „Der Hexenbaum“, „Das Kelpie“ haben mir sehr gut gefallen, wobei mir bei „Wandernde Seelen“ die Motivation der Geister bzw. der Grund ihres zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Auftauchens fehlt.

Der Inhalt

Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953 beginnt mit einer Reise quer durch England. Hellboy und sein Mentor Bruttenholm reisen durch ganz Großbritannien, um der Phantomhand, einem dämonischen Wassergeist, den Garaus zu machen. Dabei treffen sie auf die schrecklichsten Figuren der britischen Folklore, darunter Rawhead Rex und Bloody-Bones. Als er wieder zurück in den USA ist, schließt er sich wieder dem Team von 1953 an. Außerdem kehrt ein Monster zurück, das sie schon einmal bekämpft haben. Das Comic wurde von Mike Mignola, Chris Roberson geschrieben und von Ben Stenbeck, Michael Walsh, Paolo Rivera gezeichnet.

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Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953, Rechte bei cross cult
#16
Hellboy #15: Die Todeskarte, Rechte bei cross cult
#15
Hellboy #14: Hellboy und die B.U.A.P. 1952, Rechte bei cross cult
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Comicbuch Cover
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Comic Cover
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Comic Cover
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Comic Cover
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Die Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (B.U.A.P.) hatte ihren ersten Auftritt bereits in der ersten Hellboy Mini Serie Hellboy: Seed of Destruction, welche später die Grundlage für den ersten Hellboy Film war. Mike Mignola hat zunächst nur wenige Personen der Behörde festgelegt, insbesondere Hellboys Mentor Professor Trevor Bruttenholm, Hellboys Freundin Liz Sherman und den Fischmenschen Abe Sapien. Später kamen weitere Personen dazu.

Die Comickünstler

Der US-amerikanische Comickünstler Mike Mignola hatte seinen großen Durchbruch mit der Batman – Elseworld Story Gotham by Gaslight mit Jack the Ripper und Batman als Hauptfiguren. Seitdem galt er als Experte für düstere Erzählungen im Stile eines H. P. Lovecraft, dessen düsteres Universum als Inspiration für sein eigenes, Mignolaverse genanntes Universum ist. Hellboy ist seine berühmteste Schöpfung, die es bereits zu zwei Verfilmungen gebracht hat.

Der neuseeländische Zeichner Ben Stenbeck arbeitet mittlerweile seit über 10 Jahren mit Mike Mignola zusammen und hat bereits verschiedenen Geschichten aus dem Mignolaverse, wie die Serie über Lord Baltimore gestaltet. Eine seiner bekanntesten Arbeiten ist für die Witchfinder: In the Service of Angels Mini-Serie, ebenfalls aus dem Mignolaverse. Im vorliegenden Band sind 4 Kurzgeschichten enthalten, die er gezeichnet hat.

Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953 ist ein Comicband mit den deutschsprachigen Ausgaben der US-Serie Hellboy von Dark Horse Comics und erschien am 16. August 2017 bei cross cult als gebundene Ausgabe.

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Hellboy #16: Hellboy und die B.U.A.P. 1953 ist ein weiterer Blick in die Vergangenheit, zurück zu den Anfängen. Vor allem Hellboys Ziehvater, Professor Bruttenholm, kommt hier zu späten Ehren und erlebt so manch gruselige Geschichte mit Hellboy. Das Spiel mit Ereignissen, die später eine wichtige Rolle spielen, macht Mike Mignola sichtlich Spaß, wobei die längste Geschichte Hinter den Zäunen etwas überdreht wirkt.
Pros
  • die Kurzgeschichten sind sehr gelungen
  • der Gruselfaktor steht über der Action
  • Prof. Bruttenholm bekommt seinen verdienten Auftritt
  • hat alle klassischen Zutaten eines Hellboy Abenteuers
Cons
  • bei den Wandernde Seelen fehlt das auslösende Moment
  • die Zeichnungen von Michael Walsh sind nicht so gelungen

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