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Hellboy #12: Der Sturm

Hellboy #12: Der Sturm von cross cult ist das vorläufige Finale der Comicserie um Hellboy. Dieser rothäutige Teufel wurde einst vom russischen Mystiker Rasputin im Auftrag der Nazis beschworen, jedoch von Professor Trevor Bruttenholm gerettet und bekämpft nunmehr das Böse. Schon von Anfang an bestand ein schreckliches Schicksal um Hellboy, welches sich nun zu erfüllen scheint.

Comic Cover

Hellboy #12: Der Sturm ist ein würdiges Finale für Hellboy und man sieht, dass er gemeinsam mit seinem Schöpfer Mike Mignola gereift ist, er ist nicht mehr der wilde jähzornige Kerl. Er agiert überlegter und gereifter, was man aber keinesfalls mit zahnlos verwechseln sollte. Altersmilde ist der Teufelskerl nicht geworden und seine Fans können sich auf eine epische Schlacht zum Abschluss freuen, mit markigen Sprüchen auf den Lippen und einer geschwungenen Faust.

Hellboy #12: Der Sturm handelt von der letzten Schlacht von Hellboy um die Zukunft der Menschheit. Bewaffnet mit dem legendären Königsschwert Excalibur soll Hellboy als Nachfahre von Artus Pendragon die Seelen der Ritter Britanniens in eine letzte Schlacht gegen die Armeen von Nimue, der Königin des Blutes, führen.

Aber Hellboy, der die letzten Jahre inmitten von Geistern, Erinnerungen und Alkohol-Trugbildern verbracht hat, ist des Kämpfens müde und Nimue, welche die urzeitliche Zerstörungskraft der Ogdru Jahad heraufbeschworen hat, scheint übermächtig. Ein Handel mit seinem Erzfeind, der russischen Hexe Baba Jaga könnte Hellboy und seiner Armee den entscheidenden Vorteil verschaffen, aber der Preis dafür ist hoch, sehr hoch.

Hellboy #12: Der Sturm wurde von Serieschöpfer Mike Mignola geschrieben und von Duncan Fegredo gezeichnet. Der US-amerikanische Comickünstler Mike Mignola hatte seinen großen Durchbruch mit der Batman – Elseworldstory Gotham by Gaslight mit Jack the Ripper und Batman als Hauptfiguren. Seitdem galt er als Experte für düstere Erzählungen im Stile eines H. P. Lovecraft, dessen düsteres Universum als Inspiration für sein eigenes Mignolaverse genanntes Universum, ist. Hellboy ist seine berühmteste Schöpfung, die es bereits zu zwei Verfilmungen gebracht hat.

Der britische Comiczeichner Duncan Fegredo hatte seinen Durchbruch mit der Serie Kid Eternity von DC Comics mit dem Autor Grant Morrison. Für Dark Horse Comics hat er die meisten Hellboy Mini-Serien gezeichnet und so war es auch ein Wunsch von Mike Mignola, dass er auch dem Finale seinen besonderen Hellboy Stil verleiht.

Hellboy #12: Der Sturm ist die deutschsprachige Ausgabe der gleichnamigen Comicserie von Dark Horse Comics und wird von cross cult in deutscher Übersetzung am 20. August 2012 herausgebracht.

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Hellboy #12: Der Sturm ist ein würdiges Finale für Hellboy und man sieht, dass er gemeinsam mit seinem Schöpfer Mike Mignola gereift ist, er ist nicht mehr der wilde jähzornige Kerl. Er agiert überlegter und gereifter, was man aber keinesfalls mit zahnlos verwechseln sollte.
Pros
  • herrlich düstere Zeichnungen von Duncan Fegredo
  • die Serie bekommt ein sehr würdiges Finale
  • der zynische Hellboy Humor kommt nicht zu kurz
  • durchaus überraschende Wendungen in der Story
Cons
  • ohne Vorkenntnis der bisherigen Bände schwierig zu verstehen
  • epischer Endkammpf nimmt fast zuviel Platz ein

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