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DmC: Devil May Cry

Mit DmC: Devil May Cry kommt der fünfte Ableger der Devil May Cry Serie heraus und stellt einen Reboot der Serie dar. Mit einem überholten Dante und einer aufpolierten Story kann das Game aufwarten. Was sich noch verändert hat? Wir haben es gespielt.

DMC

DmC: Devil May Cry, Rechte beim Publisher

Die Story von DmC: Devil May Cry ist überraschenderweise packend, was bei dem üblichem Hack and Slay Beat ‚em Up Video Game, oft nicht der Fall ist. Auch wenn sie für alte Gamer bekannt ist, wird die Story doch auf beeindruckende Weise erzählt. Durch die Vielzahl der auch simpleren Kombos und der verschiedenen Waffen und Fertigkeiten, bleibt das Game spannend und unterhaltsam. Einziger wirklich Abstrich ist das Fehlen eines Multiplayerparts oder eines 2-Spieler Modus. Was mir besonders gefallen hat ist die große Gegnervielfalt, nur selten wiederholen sich die Gegener levelübergreifend. Jeder Gegener benötigt eine anderer Taktik und die Bossmonster sind ein echtes Glanzstück. Sie sehen echt dämonisch aus, haben derbe Sprüche auf Lager und die Kämpfe sind verdammt spannend. Besonders dass man endlich mal Details zu der nur umrissenen Hintergrundgeschichte erfährt, macht das Spiels auch für alte DMC Fans zum Must-Have-Game. Es gibt auch zahrliche nette Anspielungen, natürlich auch auf seine alte Haarpracht. Ich persönlich finde, diese „Überarbeitung“ eines Klassikers ist höllisch gut gelungen.

Für den Reboot der Hack and Slay Beat ‚em Up Video Game Serie hat Publisher Capcom, die britischen Gamesentwickler Ninja Theory beauftragt. Ninja Theory wurde im Jahr 2000 unter dem Namen Just Add Monsters gegründet, bevor es im Jahr 2004 verkauft wurde und den Namen Ninja Theory erhielt. Bisher haben sie u.a. Heavenly Sword und Enslaved: Odyssey to the West entwickelt. DMC: Devil May Cry ist die erste Zusammenarbeit von Ninja Theory mit Capcom.

Dante, ein junger, respektloser Mann, welcher vom Spieler gesteuert wird, erfährt, nachdem eine junge Frau, ein Medium, ihm hilft einen Dämonenangriff zu überleben, dass er der Sohn eines Dämons und eines Engels ist. Mit seinen Waffen, die einzig und allein dafür entwickelt wurden, die Dämonenbrut stilsicher und schwungvoll zurück in die Hölle zu schicken, nimmt er den Kampf gegen die Hölle auf. Nett ist dabei auch die Wandlung von Dante zu erleben, vom kleinen Proll bishin zum erfrischend frechen Fighter wider die Dämonenschar.

Bei DmC: Devil May Cry kommt die Unreal Engine 3 zum Einsatz und bezaubet mit ihrer grafischen Tiefe. Die Animationen und die Grafik sind wirklich State of the Art und vor allem die Zwischensequenzen sind wahrlich filmreif. Das Eintauchen in den Limbus ist jedes mal eine bizarre, verdrehte Grafikpracht mit tollen Lichteffekten, durch die einem diese verzerrte Welt näher gebracht wird. Das Kampfsystem kann nach und nach erweitert werden, indem man weitere Kombos freischaltet, welche man nicht nur in einem eigenen Trainingsmenüpunkt ausprobieren kann, sondern welche auch in einer guten Übersicht, die jederzeit abrufbar ist, gut erklärt werden. Dante kann zwischen seinen beiden Pistolen und den verschiedenen Nahkampfwaffen wechseln, welche mittels RT und LT ansteuerbar sind. Schnelles und stilvolles Gameplay stand bei der Entwicklung eindeutig im Vordergrund und dies konnte von Ninja Theory gut umgesetzt werden. Nicht umsonst fanden sich bei der Entwicklung auch einige Leute der bisherigen Gameserie wieder.

Die Soundeffekte sind hervorragend, die deutsche Synchronisation ist gut, wenngleich es da bei einigen Sprechern Abstriche gib, da fehlt of die Emotion in der Stimme. Man benötigt, je nach Spielweise und Schwierigkeitsgrad ca. 8 bis 15 Stunden für das einmalige Durchspielen.

Wir haben DmC: Devil May Cry auf der Xbox 360 getestet und es ist ab 15. Jänner 2013 erhältlich.

[review pros="

  • Gute Story auch für alte Gamer
  • tolle Limbuszwischenwelt
  • abwechslungsreiche Gegnervielfalt
  • coole Moves

" cons="

  • kein Multiplayerpart
  • emotionslose Sprecher (teilweise)

" score=79]

Mit DmC: Devil May Cry kommt der fünfte Ableger der Devil May Cry Serie heraus und stellt einen Reboot der Serie dar. Mit einem überholten Dante und einer aufpolierten Story kann das Game aufwarten. Was sich noch verändert hat? Wir haben es gespielt. [caption id="attachment_819" align="alignleft" width="200"] DmC: Devil May Cry, Rechte beim Publisher[/caption] Die Story von DmC: Devil May Cry ist überraschenderweise packend, was bei dem üblichem Hack and Slay Beat 'em Up Video Game, oft nicht der Fall ist. Auch wenn sie für alte Gamer bekannt ist, wird die Story doch auf beeindruckende Weise erzählt. Durch die Vielzahl der auch simpleren Kombos und der verschiedenen Waffen und Fertigkeiten, bleibt das Game spannend und unterhaltsam. Einziger wirklich Abstrich ist das Fehlen eines Multiplayerparts oder eines 2-Spieler Modus. Was mir besonders gefallen hat ist die große Gegnervielfalt, nur selten wiederholen sich die Gegener levelübergreifend. Jeder Gegener benötigt eine anderer Taktik und die Bossmonster sind ein echtes Glanzstück. Sie sehen echt dämonisch aus, haben derbe Sprüche auf Lager und die Kämpfe sind verdammt spannend. Besonders dass man endlich mal Details zu der nur umrissenen Hintergrundgeschichte erfährt, macht das Spiels auch für alte DMC Fans zum Must-Have-Game. Es gibt auch zahrliche nette Anspielungen, natürlich auch auf seine alte Haarpracht. Ich persönlich finde, diese "Überarbeitung" eines Klassikers ist höllisch gut gelungen. Für den Reboot der Hack and Slay Beat 'em Up Video Game Serie hat Publisher Capcom, die britischen Gamesentwickler Ninja Theory beauftragt. Ninja Theory wurde im Jahr 2000 unter dem Namen Just Add Monsters gegründet, bevor es im Jahr 2004 verkauft wurde und den Namen Ninja Theory erhielt. Bisher haben sie u.a. Heavenly Sword und Enslaved: Odyssey to the West entwickelt. DMC: Devil May Cry ist die erste Zusammenarbeit von Ninja Theory mit Capcom. Dante, ein junger, respektloser Mann, welcher vom Spieler gesteuert wird, erfährt, nachdem eine junge Frau, ein Medium, ihm hilft einen Dämonenangriff zu überleben, dass er der Sohn eines Dämons und eines Engels ist. Mit seinen Waffen, die einzig und allein dafür entwickelt wurden, die Dämonenbrut stilsicher und schwungvoll zurück in die Hölle zu schicken, nimmt er den Kampf gegen die Hölle auf. Nett ist dabei auch die Wandlung von Dante zu erleben, vom kleinen Proll bishin zum erfrischend frechen Fighter wider die Dämonenschar. Bei DmC: Devil May Cry kommt die Unreal Engine 3 zum Einsatz und bezaubet mit ihrer grafischen Tiefe. Die Animationen und die Grafik sind wirklich State of the Art und vor allem die Zwischensequenzen sind wahrlich filmreif. Das Eintauchen in den Limbus ist jedes mal eine bizarre, verdrehte Grafikpracht mit tollen Lichteffekten, durch die einem diese verzerrte Welt näher gebracht wird. Das Kampfsystem kann nach und nach erweitert werden, indem man weitere Kombos freischaltet, welche man nicht nur in einem eigenen Trainingsmenüpunkt ausprobieren kann, sondern welche auch in einer guten Übersicht, die jederzeit abrufbar ist, gut erklärt werden. Dante kann zwischen seinen beiden Pistolen und den verschiedenen Nahkampfwaffen wechseln, welche mittels RT und LT ansteuerbar sind. Schnelles und stilvolles Gameplay stand bei der Entwicklung eindeutig im Vordergrund und dies konnte von Ninja Theory gut umgesetzt werden. Nicht umsonst fanden sich bei der Entwicklung auch einige Leute der bisherigen Gameserie wieder. Die Soundeffekte sind hervorragend, die deutsche Synchronisation ist gut, wenngleich es da bei einigen Sprechern Abstriche gib, da fehlt of die Emotion in der Stimme. Man benötigt, je nach Spielweise und Schwierigkeitsgrad ca. 8 bis 15 Stunden für das einmalige Durchspielen. [box style="tip"]Wir haben DmC: Devil May Cry auf der Xbox 360 getestet und es ist ab 15. Jänner 2013 erhältlich.[/box] [review pros=" Gute Story auch für alte Gamer tolle Limbuszwischenwelt abwechslungsreiche Gegnervielfalt coole Moves " cons=" kein Multiplayerpart emotionslose Sprecher (teilweise) " score=79]
Pros
Cons

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