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Dead Heat

Dead Heat von Regisseur Mark Goldblatt ist eine amerikanische Horror-Komödie aus dem Jahr 1988 und handelt von zwei Cops, die einen Überfall aufklären müssen, welcher von Untoten begangen wurde. Dabei stochern sie mit ihren Ermittlungen in einem ganzen Nest von Untoten herum. Doch schnell stellt sich heraus, ein guter Cop ist noch ein besserer Cop. In den Hauptrollen finden sich Treat Williams als Roger Mortis und Joe Piscopo als Doug Bigelow.

Dead Heat, Rechte bei Edel Germany

Dead Heat, Rechte bei Edel Germany

Dead Heat ist ein schräger Buddy-Movie, welcher voller Macho-Sprüchen steckt. Es gibt durchaus witzige Dialoge, aber leider gespickt mit dem schlechtesten Humor der 1980er Jahre. Auch wenn die Schauspieler so ihren Spaß hatten, der Film hat darunter eher gelitten. Ein kleiner Lichtblick ist der recht unterhaltsame Auftritt von Vincent Price als Arthur P. Loudermilk. Generell finden sich einige zu dieser Zeit durchaus bekannte Gesichter, für einen kurzen Auftritt im Film.

Der Film ist fast mehr ein Action-Film mit Horror-Elementen und vielen mehr oder minder flotten Sprüchen. Er ist zwar blutig, aber niemals übertrieben. Es gibt viel eher harmloses Geballer, aber das ist für einen Actionfilm der 1980er Jahre auch nicht anders zu erwarten. Dennoch gibt es auch ein paar durchaus gruselige Szenen.

Dead Heat beginnt mit einem Überfall auf die Nationalbank, wobei die Täter im scharfen Feuergefecht getötet werden. Das Problem ist aber, dass die Ganoven doch eigentlich schon tot sind. Das jedenfalls schwört die Gerichtsmedizinerin, die behauptet die Ganoven schon einmal auf ihrem Seziertisch zerlegt zu haben. Police-Detectives Mortis und Bigelow werden auf den Fall angesetzt.

Dass dieser Auftrag nicht ganz ungefährlich ist, merken die beiden Cops sofort, denn Mortis wird bei der ersten heißen Spur getötet. Und was macht ein soeben erschossener Cop, der dank modernster Technik wieder zum Leben erwacht und vergnügt mit seiner MG rumfuchtelt? Klar doch, er sucht seinen Mörder! Frei nach dem Motto: ein toter Cop ist ein noch besserer Cop, gehen Mortis und Bigelow im Verbrecherdschungel von Los Angeles auf Großwildjagd.

Dead Heat, mit einer Spieldauer von ca. 84 Minuten, wird mit einem etwas grobkörnigen, aber für das Alter des Films durchaus guten Bild im Format 16:9 – 1.77:1 geboten. Der saubere Ton wird auf Deutsch in Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital 2.0, sowie Englisch in Dolby Digital 2.0 präsentiert. Unter den Extras findet sich u.a. folgendes Bonusmaterial:

  • Audiokommentar
  • Alternative Langfassung (Englisch)
  • Deleted Scenes
  • Deutscher Trailer
  • US-Trailer
Dead Heat (Dead Heat) von Edel Germany ist seit 7. März 2014 mit FSK 18 auf DVD und Blu-ray erhältlich. Wir haben die Blu-ray auf der Home Cinema Anlage LG Electronics BH9530TW getestet.
64 / 100 Wertung
Weltenraum WertungWertung
Positives
einige recht witzige Szenen
der Cast hatte seinen Spaß am Film
ein paar gruselige Momente
flotte Sprüche und markige Action
Negatives
zum Teil typischer 1980er Humor
der Regisseur hatte keine ruhige Hand
die Effekte sind zum Teil recht mau
Dead Heat von Regisseur Mark Goldblatt ist eine amerikanische Horror-Komödie aus dem Jahr 1988 und handelt von zwei Cops, die einen Überfall aufklären müssen, welcher von Untoten begangen wurde. Dabei stochern sie mit ihren Ermittlungen in einem ganzen Nest von Untoten herum. Doch schnell stellt sich heraus, ein guter Cop ist noch ein besserer Cop. In den Hauptrollen finden sich Treat Williams als Roger Mortis und Joe Piscopo als Doug Bigelow. [caption id="attachment_32047" align="alignleft" width="200"] Dead Heat, Rechte bei Edel Germany[/caption] Dead Heat ist ein schräger Buddy-Movie, welcher voller Macho-Sprüchen steckt. Es gibt durchaus witzige Dialoge, aber leider gespickt mit dem schlechtesten Humor der 1980er Jahre. Auch wenn die Schauspieler so ihren Spaß hatten, der Film hat darunter eher gelitten. Ein kleiner Lichtblick ist der recht unterhaltsame Auftritt von Vincent Price als Arthur P. Loudermilk. Generell finden sich einige zu dieser Zeit durchaus bekannte Gesichter, für einen kurzen Auftritt im Film. Der Film ist fast mehr ein Action-Film mit Horror-Elementen und vielen mehr oder minder flotten Sprüchen. Er ist zwar blutig, aber niemals übertrieben. Es gibt viel eher harmloses Geballer, aber das ist für einen Actionfilm der 1980er Jahre auch nicht anders zu erwarten. Dennoch gibt es auch ein paar durchaus gruselige Szenen. Dead Heat beginnt mit einem Überfall auf die Nationalbank, wobei die Täter im scharfen Feuergefecht getötet werden. Das Problem ist aber, dass die Ganoven doch eigentlich schon tot sind. Das jedenfalls schwört die Gerichtsmedizinerin, die behauptet die Ganoven schon einmal auf ihrem Seziertisch zerlegt zu haben. Police-Detectives Mortis und Bigelow werden auf den Fall angesetzt. Dass dieser Auftrag nicht ganz ungefährlich ist, merken die beiden Cops sofort, denn Mortis wird bei der ersten heißen Spur getötet. Und was macht ein soeben erschossener Cop, der dank modernster Technik wieder zum Leben erwacht und vergnügt mit seiner MG rumfuchtelt? Klar doch, er sucht seinen Mörder! Frei nach dem Motto: ein toter Cop ist ein noch besserer Cop, gehen Mortis und Bigelow im Verbrecherdschungel von Los Angeles auf Großwildjagd. Dead Heat, mit einer Spieldauer von ca. 84 Minuten, wird mit einem etwas grobkörnigen, aber für das Alter des Films durchaus guten Bild im Format 16:9 - 1.77:1 geboten. Der saubere Ton wird auf Deutsch in Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital 2.0, sowie Englisch in Dolby Digital 2.0 präsentiert. Unter den Extras findet sich u.a. folgendes Bonusmaterial: Audiokommentar Alternative Langfassung (Englisch) Deleted Scenes Deutscher Trailer US-Trailer [box style="tip"]Dead Heat (Dead Heat) von Edel Germany ist seit 7. März 2014 mit FSK 18 auf DVD und Blu-ray erhältlich. Wir haben die Blu-ray auf der Home Cinema Anlage LG Electronics BH9530TW getestet.[/box] [rwp_box id="0"]
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Cons

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