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Dead End

Zunächst scheint alles wie ein Selbstmord, doch durch die Zweifel einer Psychologin beginnt langsam alles ans Tageslicht zu kommen und nicht nur sie befindet sich bald in großer Gefahr, sondern auch eine junge Polizistin. Dead End, ein spannender Thriller von Sharon Bolton, bei dem man immer wieder in die Irre geführt wird und sich in Personen täuscht, wie es auch die Hauptdarsteller tun. Aber lesen Sie einfach weiter.

Dead End Cover

Dead End, Rechte bei Manhattan

Das Buch beginnt damit, dass die Hauptdarstellerin kurz davor ist, sich von einem Turm zu stürzen. Es wirkt fast, als würde sie demnächst Selbstmord begehen. Dann springt die Story zurück, ein paar Wochen. Eine Studentin wurde tot gefunden, Diagnose Selbstmord. Allerdings zweifelt die Psychiaterin der Studentin dies an und nachdem sie Freunde bei der Polizei hat, schicken diese DC Lacey Flint, die sich das einmal genauer anschauen soll und die Situation am Cambridge University Campus einschätzen soll. Handelt es sich wirklich um Selbstmord, oder war es doch Mord?

Seltsam ist jedenfalls, dass es auffallen viele Selbstmorde in den letzten paar Jahren passiert sind, allerings doch nicht so viele, dass es eindeutig auffällig wäre. Es sind gerade etwas mehr, als im Durchschnitt passieren und es ist bekannt, dass die Selbstmordrate von Jungendlichen prozentuell höher ist, als die von Erwachsenen.Da DC Lacey Flint recht jung aussieht, fällt es auch keinem auf, dass sie eigentlich keine Studentin ist und so gelingt es ihr nach und nach Informationen über die Tode der diversen Jugendlichen einzuholen. Immer wieder trifft sie sich auch mit der Psychologin Dr. Evi Oliver, die momentan eine schwere Zeit durchmacht und körperlich ebenfalls angeschlagen ist. Außerdem ist da noch DI Mark Joesbury, zu dem sich Lacey einerseits sehr hingezogen fühlt, den sie aber auch misstraut, zumal er ihr anscheinend Informationen vorenthält.

Je tiefer DC Lacey Flint sich in den Fall vertieft, umso mehr wird sie selbst auch in das, was vorgeht hineingezogen. Und so kommt es, wie es kommen muss, und sie wird zum Opfer. Sie wird psychisch fertig gemacht, ihr werden Drogen verabreicht und sie findet sich an Orten, die nicht die sind, an denen sie vor ihrem Schlaf war, bis sie eines Tages auf dem Dach eines der höchsten Türme Londons steht und sich überlegt, mit welcher Geschwidigkeit sie wohl fällt und auf dem Boden auftrifft.

Die Autorin Sharon Bolton,  1960 in England geboren, weiß einen Thriller spannend aufzubauen und mit ihren Worten und den vielen Kapitelwechseln, die gleichzeitig Szenenwechsel sind, zu fesseln. Sie veröffentlichte bisher 5 Bücher, das bisher letzte davon ist Dead End, das Mitte Mai 2013 im Manhattan Verlag auf Deutsch erschien. Das Buch ist eindeutig ein Buch für Erwachsene und nichts für zarte Seelen, wird doch sehr mit der Psyche der Hauptdarsteller gespielt. Sie werden regelrecht fertig gemacht.

Dead End erscheint mit 430 Seiten in deutscher Sprache im Manhattan Verlag am 13. Mai 2013.

[review pros="

  • packender Thriller
  • spannend bis zum Ende, trotz Anfang, der einiges verrät
  • einige unerwartete Wendungen

" cons="

  • Der Anfang verrät etwas viel
  • Hauptdarsteller wirken stellenweise zu stark und zu wissend

" score=83]

Zunächst scheint alles wie ein Selbstmord, doch durch die Zweifel einer Psychologin beginnt langsam alles ans Tageslicht zu kommen und nicht nur sie befindet sich bald in großer Gefahr, sondern auch eine junge Polizistin. Dead End, ein spannender Thriller von Sharon Bolton, bei dem man immer wieder in die Irre geführt wird und sich in Personen täuscht, wie es auch die Hauptdarsteller tun. Aber lesen Sie einfach weiter. [caption id="attachment_3276" align="alignleft" width="200"] Dead End, Rechte bei Manhattan[/caption] Das Buch beginnt damit, dass die Hauptdarstellerin kurz davor ist, sich von einem Turm zu stürzen. Es wirkt fast, als würde sie demnächst Selbstmord begehen. Dann springt die Story zurück, ein paar Wochen. Eine Studentin wurde tot gefunden, Diagnose Selbstmord. Allerdings zweifelt die Psychiaterin der Studentin dies an und nachdem sie Freunde bei der Polizei hat, schicken diese DC Lacey Flint, die sich das einmal genauer anschauen soll und die Situation am Cambridge University Campus einschätzen soll. Handelt es sich wirklich um Selbstmord, oder war es doch Mord? Seltsam ist jedenfalls, dass es auffallen viele Selbstmorde in den letzten paar Jahren passiert sind, allerings doch nicht so viele, dass es eindeutig auffällig wäre. Es sind gerade etwas mehr, als im Durchschnitt passieren und es ist bekannt, dass die Selbstmordrate von Jungendlichen prozentuell höher ist, als die von Erwachsenen.Da DC Lacey Flint recht jung aussieht, fällt es auch keinem auf, dass sie eigentlich keine Studentin ist und so gelingt es ihr nach und nach Informationen über die Tode der diversen Jugendlichen einzuholen. Immer wieder trifft sie sich auch mit der Psychologin Dr. Evi Oliver, die momentan eine schwere Zeit durchmacht und körperlich ebenfalls angeschlagen ist. Außerdem ist da noch DI Mark Joesbury, zu dem sich Lacey einerseits sehr hingezogen fühlt, den sie aber auch misstraut, zumal er ihr anscheinend Informationen vorenthält. Je tiefer DC Lacey Flint sich in den Fall vertieft, umso mehr wird sie selbst auch in das, was vorgeht hineingezogen. Und so kommt es, wie es kommen muss, und sie wird zum Opfer. Sie wird psychisch fertig gemacht, ihr werden Drogen verabreicht und sie findet sich an Orten, die nicht die sind, an denen sie vor ihrem Schlaf war, bis sie eines Tages auf dem Dach eines der höchsten Türme Londons steht und sich überlegt, mit welcher Geschwidigkeit sie wohl fällt und auf dem Boden auftrifft. Die Autorin Sharon Bolton,  1960 in England geboren, weiß einen Thriller spannend aufzubauen und mit ihren Worten und den vielen Kapitelwechseln, die gleichzeitig Szenenwechsel sind, zu fesseln. Sie veröffentlichte bisher 5 Bücher, das bisher letzte davon ist Dead End, das Mitte Mai 2013 im Manhattan Verlag auf Deutsch erschien. Das Buch ist eindeutig ein Buch für Erwachsene und nichts für zarte Seelen, wird doch sehr mit der Psyche der Hauptdarsteller gespielt. Sie werden regelrecht fertig gemacht. [box style="tip"]Dead End erscheint mit 430 Seiten in deutscher Sprache im Manhattan Verlag am 13. Mai 2013.[/box] [review pros=" packender Thriller spannend bis zum Ende, trotz Anfang, der einiges verrät einige unerwartete Wendungen " cons=" Der Anfang verrät etwas viel Hauptdarsteller wirken stellenweise zu stark und zu wissend " score=83]
Pros
Cons

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