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Assassin’s Creed 3

Mit Assassin’s Creed 3 will Ubisoft in eine ganze neue Ära treten und der Erzählung um den Kampf zwischen Assassinen und Templern neue Protagonisten und Perspektiven geben. Ob es ihnen gelungen ist? Wir haben es gespielt.

assassin's creed 3 cover

Assassin’s Creed 3 Cover; Rechte beim Publisher

Einzutauchen in diese lebendige Spielwelt von  Assassin’s Creed III macht verdammt viel Spaß. Ich bin einige Zeit nur durch Boston spaziert um dem geschäftigen Treiben der Bevölkerung einfach nur zuzusehen. Was die Atmosphäre betrifft gibt es derzeit wohl kaum ein Spiel wo sie so dicht und packend ist.

Von  der Story will ich nicht allzu viel verraten, nur so viel – sie ist wirklich spannend aufgebaut und wenn sie auch langsam beginnt, zieht sie einen stark in Bann.

Vom Gameplay haben mich besonders die Seeschlachten beeindruckt, man spürt richtig wie sich das Schiff gegen die schwere See stemmt und muss beim Gefecht mehr als nur wild Knöpfe drücken um zu gewinnen, sondern man muss die Wellen, den Wind, den Feind beachten und regelrecht  berechnen wo der Feind beim Auftreffen der Kanonenkugel sein wird und wann der perfekte Moment für den Schuss gekommen ist.

Auch der vorhandene Multiplayer ist keineswegs aufgesetzt, sondern ergänzt die Solokampagne, welche sicher das Herzstück von Assassin’s Creed III ist.  Mit Assassin’s Creed III hat Ubisoft kaum etwas falsch gemacht, sondern ein wirklich fesselndes und grafisch beeindruckendes Spiel abgeliefert. 

Wie auch die bisherigen fünf Assassin´s Creed Teile wurden diese von Ubisoft Montreal entwickelt. Ubisoft Montreal wurden 1997 gegründet und ist neben der  Assassin´s Creed Serie auch bekannt für die Entwicklung zahlreicher Titel der Splinter Cell, Prince of Persia und Rainbow Six Reihen.

Für Assassin’s Creed 3 bringt Ubisoft nicht weniger als fünf Sondereditionen heraus, die neben dem Hauptspiel unterschiedliches Bonusmaterial wie Comics, Flaggen, Figuren… und/oder DLC bereithalten.

Die Handlung Assassin’s Creed III spielt vor dem Hintergrund der Amerikanischen Revolution im späten 18. Jahrhundert und der Spieler schlüpft in die Rolle des halb-englisch, halb-indianisch-stämmigen Connor Kenway, oder auch Ratohnhakéton genannt, um, als die neue Stimme der Gerechtigkeit, im uralten Krieg zwischen Assassinen und Templern dieses Epos zu erleben.

Die Geschichte führt den Spieler durch das lebhafte, ungezähmte Grenzland, vorbei an geschäftigen Kolonialstädten wie New York oder Boston, bis hin zu den erbittert umkämpften und chaotischen Schlachtfeldern, auf denen George Washingtons Kontinentalarmee mit der eindrucksvollen Britischen Armee zusammenstieß.

Die Mischung aus Open World und Story ist wirklich gut gelungen, einzig der  Ausstieg aus dem Animus und die Geschichte um Desmond wirkten teilweise ein wenig aufgesetzt.

Bei Assassin’s Creed III kommt zum ersten Mal die neue Generation der seit AC 1, damals in erster Version noch als Scimitar, später als verbesserte Version als Anvil in Verwendung befindlichen Spiel Engine zum Einsatz – AnvilNext.

Die Animationen und die Grafik sind wirklich State of the Art und der dynamische Wetterwechsel inkl. Tag und Nachtzyklen mit einer lebenden Tierwelt sind beeindruckend. Der Soundtrack kann sich hören lassen und das Assassin’s Creed III professional, das komplett auf Deutsch vertont wurde, findet Anerkennung.

Das Kampfsystem ist bekannt aus den vorhergehenden Teilen, wenngleich noch dynamischer, noch feiner zu steuern. Aber oftmals fehlt ein wenig die Herausforderung. Die britischen Besatzer stellen für Connor kein Problem dar, einzig 100% Synchronisation zu erreichen ist nicht immer ganz so leicht.

Wir haben das Game auf der Xbox 360 getestet und Assassin’s Creed 3 ist ab 31. Oktober 2012 erhältlich.

[review pros="

  • Sehr gute Story rund um Connor
  • große und abwechslungsreiche Spielwelt
  • tolle Charaktere, besonders Connor
  • gute Grafik
  • sehr gute Deutsche Sprecher
  • Bombastische Seeschlachten
  • spektakuläres Kampfsystem
  • viele Nebenmissionen
  • Atmosphärisch Top

" cons="

  • lange Ladezeiten
  • gelegentlich Clipping Fehler
  • zu einfache Kämpfe

" score=89]

 

 

Mit Assassin's Creed 3 will Ubisoft in eine ganze neue Ära treten und der Erzählung um den Kampf zwischen Assassinen und Templern neue Protagonisten und Perspektiven geben. Ob es ihnen gelungen ist? Wir haben es gespielt. [caption id="attachment_195" align="alignleft" width="200"] Assassin's Creed 3 Cover; Rechte beim Publisher[/caption] Einzutauchen in diese lebendige Spielwelt von  Assassin’s Creed III macht verdammt viel Spaß. Ich bin einige Zeit nur durch Boston spaziert um dem geschäftigen Treiben der Bevölkerung einfach nur zuzusehen. Was die Atmosphäre betrifft gibt es derzeit wohl kaum ein Spiel wo sie so dicht und packend ist. Von  der Story will ich nicht allzu viel verraten, nur so viel - sie ist wirklich spannend aufgebaut und wenn sie auch langsam beginnt, zieht sie einen stark in Bann. Vom Gameplay haben mich besonders die Seeschlachten beeindruckt, man spürt richtig wie sich das Schiff gegen die schwere See stemmt und muss beim Gefecht mehr als nur wild Knöpfe drücken um zu gewinnen, sondern man muss die Wellen, den Wind, den Feind beachten und regelrecht  berechnen wo der Feind beim Auftreffen der Kanonenkugel sein wird und wann der perfekte Moment für den Schuss gekommen ist. Auch der vorhandene Multiplayer ist keineswegs aufgesetzt, sondern ergänzt die Solokampagne, welche sicher das Herzstück von Assassin’s Creed III ist.  Mit Assassin’s Creed III hat Ubisoft kaum etwas falsch gemacht, sondern ein wirklich fesselndes und grafisch beeindruckendes Spiel abgeliefert.  Wie auch die bisherigen fünf Assassin´s Creed Teile wurden diese von Ubisoft Montreal entwickelt. Ubisoft Montreal wurden 1997 gegründet und ist neben der  Assassin´s Creed Serie auch bekannt für die Entwicklung zahlreicher Titel der Splinter Cell, Prince of Persia und Rainbow Six Reihen. Für Assassin's Creed 3 bringt Ubisoft nicht weniger als fünf Sondereditionen heraus, die neben dem Hauptspiel unterschiedliches Bonusmaterial wie Comics, Flaggen, Figuren... und/oder DLC bereithalten. Die Handlung Assassin’s Creed III spielt vor dem Hintergrund der Amerikanischen Revolution im späten 18. Jahrhundert und der Spieler schlüpft in die Rolle des halb-englisch, halb-indianisch-stämmigen Connor Kenway, oder auch Ratohnhakéton genannt, um, als die neue Stimme der Gerechtigkeit, im uralten Krieg zwischen Assassinen und Templern dieses Epos zu erleben. Die Geschichte führt den Spieler durch das lebhafte, ungezähmte Grenzland, vorbei an geschäftigen Kolonialstädten wie New York oder Boston, bis hin zu den erbittert umkämpften und chaotischen Schlachtfeldern, auf denen George Washingtons Kontinentalarmee mit der eindrucksvollen Britischen Armee zusammenstieß. Die Mischung aus Open World und Story ist wirklich gut gelungen, einzig der  Ausstieg aus dem Animus und die Geschichte um Desmond wirkten teilweise ein wenig aufgesetzt. Bei Assassin’s Creed III kommt zum ersten Mal die neue Generation der seit AC 1, damals in erster Version noch als Scimitar, später als verbesserte Version als Anvil in Verwendung befindlichen Spiel Engine zum Einsatz - AnvilNext. Die Animationen und die Grafik sind wirklich State of the Art und der dynamische Wetterwechsel inkl. Tag und Nachtzyklen mit einer lebenden Tierwelt sind beeindruckend. Der Soundtrack kann sich hören lassen und das Assassin’s Creed III professional, das komplett auf Deutsch vertont wurde, findet Anerkennung. Das Kampfsystem ist bekannt aus den vorhergehenden Teilen, wenngleich noch dynamischer, noch feiner zu steuern. Aber oftmals fehlt ein wenig die Herausforderung. Die britischen Besatzer stellen für Connor kein Problem dar, einzig 100% Synchronisation zu erreichen ist nicht immer ganz so leicht. [box style="tip"]Wir haben das Game auf der Xbox 360 getestet und Assassin's Creed 3 ist ab 31. Oktober 2012 erhältlich.[/box] [review pros=" Sehr gute Story rund um Connor große und abwechslungsreiche Spielwelt tolle Charaktere, besonders Connor gute Grafik sehr gute Deutsche Sprecher Bombastische Seeschlachten spektakuläres Kampfsystem viele Nebenmissionen Atmosphärisch Top " cons=" lange Ladezeiten gelegentlich Clipping Fehler zu einfache Kämpfe " score=89]    
Pros
Cons

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