Flash #7: Wenn die Hölle gefriert

| 12. November 2018 | 0 Comments

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert von Joshua Williamson beginnt mit einer überraschenden Rückkehr einer alten Freundin und endet mit dem Tod eines Superschurkens in Iron Heights, oder vielmehr mit der Aufklärung des Mordes. Neben einigen alten Feinden und überraschenden Freunden steht auch Kid Flash an der Seite von Barry.

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert; Rechte bei Panini Comics

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert; Rechte bei Panini Comics

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert beinhaltet die Geschichten Black Hole Rising und A Cold Day in Hell. Black Hole Rising schließt an Godspeed an, aber auch in der zweiten Geschichte trifft man auf alte Bekannte. Der Comicband treibt die Geschichte von Flash selbst weiter voran, wobei ich die Lösung für die Negativ Speed Force nicht so spannend fand. Dafür war vor allem die zweite Geschichte sehr gelungen, auch wenn mich die Inkompetenz von Iron Heights Direktor Wolfe ein wenig überrascht hat.

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert (Flash #34-#38) handelt von neuen Fähigkeiten, aber auch neuen Problemen, die Flashs Verbindung zur Negativ Speed Force ihm bescheren. Doch auch seine alte Liebe Meena sorgt für Hochgeschwindigkeits-Ärger, während Barry im Gefängnis Iron Heights einen Mord untersucht. Für die Konfrontation mit Central Citys neuem Verbrecherboss muss sich der Rote Blitz warm anziehen. Flash #7: Wenn die Hölle gefriert wurde von Joshua Williamson, Michael Moreci geschrieben und von Pop Mhan, Howard Porter, Scott McDaniel, Scott Kolins gezeichnet.

Iron Heights ist ein Hochsicherheitsgefängnis unter Direktor Wolfe und befindet sich in der Nähe von Keystone City und Central City und wird vor allem mit Feinden von Flash befüllt. Iron Heights wurde von Geoff Johns, sowie Ethan Van Sciver erschaffen und hatte seinen Auftritt in Flash: Iron Heights vom August 2001.

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert ist von häufigen Zeichnerwechsel geprägt und ich mag das an sich innerhalb einer Geschichte nicht besonders. Auch hier wird man visuell immer wieder einmal über den Haufen geworfen. Gemeinsam haben sie alle das neue Outfit von Captain Cold, welches ich sehr gewöhnungsbedürftig finde. Die Zeichnungen sind eher im oberen Schnitt, aber sehr sprunghaft.

Joshua Williamson stammt aus Kalifornien und schreibt neben Comics auch Kinderbücher. Er hat schon für alle großen Comic Verlage gearbeitet. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten an Captain Midnight für Dark Horse und durch seine Serie Ghosted von Image Comics, welche ebenfalls bei Panini Comics erschienen ist. Für DC Rebirth ist er der Autor der neuen Flash Serie. Der US-amerikanische Comiczeichner Howard Porter hat für DC Comics vor allem für Superman Beyond und Magog und bei Marvel Comics an Spider Girl gearbeitet, aber er wurde auch für seine Arbeiten an der He-Man and The Masters of the Universe Serie bekannt.

Flash #7: Wenn die Hölle gefriert ist ein Comic-Sammelband der deutschsprachigen Ausgaben der gleichnamigen US-Serie von DC Comics. Der Comic-Sammelband wird von Panini Comic herausgebracht und erscheint am 14. August 2018.
87 / 100 Wertung
Weltenraum WertungWertung
Positives
Barry Allen macht eine spannende Entwicklung durch
die Geschichte ist schwungvoll und emotional
die Rogues kehren wieder zurück
es gibt viele Anspielungen, Teaser auf kommende Ereignisse
Negatives
durch den häufigen Zeichnerwechsel wirkt es unruhig
die Lösung der Negativ Speed Force gefiel mir nicht

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Category: Comics

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About the Author ()

Seit meinem ersten Mickey Mouse Heftchen bin ich den Comics verfallen. Zu meinen Lieblingscomics zählen Graphic Novels wie Sin City, Watchman, Sandman, etc., aber auch franko-belgische Comics wie Percy Pickwick, Die blauen Boys oder Inspektor Canardo, sowie DC Comic Serien wie Batman, Flash, Green Arrow, Justice League, .... Ich lese und schreibe über Comics, von den Abenteuern aus dem DC Universum bis hin zu Graphic Novels.

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