D4: Dark Dreams Don’t Die

| 7. Januar 2015 | 0 Comments

D4: Dark Dreams Don’t Die ist eine spannende Geschichte die Abseits üblicher Pfade zu den interessantesten Games für die Xbox One Kinect zählen. Hidetaka Suehiro gelingt es wieder mit seiner besonderen Erzählweise eine Geschichte zu erzählen, welche vielschichtig ist und den Spieler an die Konsole zu fesseln weiß. Wir haben es gespielt.

Xbox One Cover

D4: Dark Dreams Don’t Die, Rechte bei Microsoft Studios

D4: Dark Dreams Don’t Die bietet wieder eine ziemlich schräge und abgedrehte Story. Das mag nicht den Geschmack von jedem treffen, aber ich finde es eine nette Abwechslung, vor allem wenn die Geschichte so gut gemacht wurde und gekonnt umgesetzt wurde wie bei D4: Dark Dreams Don’t Die. Welche Art der Steuerung man wählt bleibt jedem überlassen, mir machte die Kinect Steuerung aber viel Spaß, besonders die Szene wo man brüllen muss, um ein Megafon zu aktivieren. Die Story ist es wert dass man an ihr dranbleibt, auch wenn es ab und an zu irritierenden Momenten kommt.

D4: Dark Dreams Don’t Die handelt von dem durch die Zeit reisenden Detective David Young, welcher den Mord an seiner Frau aufklären muss, bevor er ihn verhindern kann. Der Spieler kann dabei seine übernatürliche Fähigkeit benutzen in die Vergangenheit zu „tauchen“, indem man sogenannte „Memento“-Artefakte berührt und die Wahrheit um Spuren und Visionen über den Tod seiner Frau herauszufinden.

D4: Dark Dreams Don’t Die wurde von dem Entwicklerstudio Access Games unter der Leitung von Hidetaka Suehiro exklusiv für die Xbox One entwickelt. Hidetaka „SWERY“ Suehiro wurde vor allem für die Games Spy Fiction und Deadly Premonition von der Games Community gefeiert. Das japanische Entwicklerstudio wurde im Jahr 2002 gegründet und hat verschiedene, oft sehr fantastische Games für die Konsolen PlayStation und Xbox entwickelt.

D4: Dark Dreams Don’t Die hat ein bisserl ein kniffliges Gameplay, wahlweise kann man per Kinect oder per Controller spielen. Beides hat durchaus seine Vor- und Nachteile und gerade auch mit der Kinect kann man sich durchaus noch tiefer in die Geschichte fallen lassen. Diese bietet zahlreiche Nebenmissionen und die Story wird dabei immer abgedrehter.

D4: Dark Dreams Don’t Die von Access Games erscheint mit FSK 16 ab 18. September 2014 exklusive für Xbox One. Wir haben das Game auf der Xbox One mit einer Home Cinema Anlage LG Electronics BH9530TW getestet.
76% von 100%
WeltenraumWertung
Positives
eine interessante und spannende Story
ziemlich abgedrehte Erzählweise
Hidetaka Suehiro in Bestform
Negatives
die Story driftet zeitweise ziemlich ab
die Erzählweise von Hidetaka Suehiro ist nicht jedermanns Geschmack

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Category: Games, Xbox One

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About the Author ()

Ich habe früher auf einem C64, dem Amiga und dem PC gezockt. Jetzt zocke ich mittlerweile auf der XBox 360, Xbox One, WiiU, 3DS und PlayStation 4. Zusätzlich war ich längere Zeit als Redakteur bei einem der größten österreichischen Online Konsolen Magazine tätig. Aber im Grund meines Herzens bin ich einfach ein Gamer, der Spaß an spannenden, frischen, interessanten, unterhaltsamen Games hat und teste diese nun für Weltenraum auf Herz und Niere.

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